.… bin ich nun schon in Israel und die Eindrücke reißen nicht ab.
Ich versuche in diesem Artikel die Erlebnisse der bisher vergangenen Zeit ein wenig zusammenzufassen.
Hirschluch
Mein Freiwilligendienst begann nicht hier im warmen Nahen Osten, sondern im beschaulichen brandenburgischen Storkow, etwa 45 min entfernt von Berlin. Dort verbrachten alle 150 ASF Freiwillige 11 Tage in der Jugendbildungsstätte Hirschluch. Eine durchaus unterhaltsame Zeit zwischen Abschied von zu Hause und der Ankunft im Projektland, die vollgepackt war mit projektspezifischen Arbeitsgruppen (in ASF Abkürzungsmanier auch PAGs genannt) und diversen Vorträgen und Seminaren. Unter anderem besuchten wir zwei Tage lang das Haus der Wannenseekonferenz inklusive Zeitzeugengespräch mit Inge Deutschkron und verschieden Führungen und Vorträgen. Der Rest der Zeit wurde entspannt, gefeiert, gebadet und viel zu wenig genächtigt.

Hirschluch - irgendwo im Nirgendwo

die ach so beliebten “Warm Up” Spiele am frühen Morgen

ASF Banner über dem Speisesaal

vor dem Haus der Wannenseekonferenz

Führung durch die Gedenkstätte

Zeitzeugengespräch mit Inge Deutschkron

ProjektArbeitsGruppen oder in ASF Manier PAGs

erste Hebräischversuche unter den Israelfreiwilligen

einer der angebotenen Workshops - die Drag Kings

Besuch des Rambazamba Theaters

“Bitte kehrt bis morgen früh den Boden und räumt die Zimmer”
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Abflug
Am 11. September um 6 Uhr morgens ging es dann endlich los. Unsere 23 köpfige Israeltruppe machte sich zusammen mit den USA Freiwilligen nach einer absolut schlaflosen und durchfeierten Abschiedsnacht auf in Richtung Flughafen. Eine seltsame Stimmung zwischen Vorfreude, Abschied und totaler Erschöpfung machte sich breit und bevor man den bevorstehenden Reiseantritt überhaupt begreifen konnte, saß man schon im vom BGS Panzer begleiteten El Al Flieger, bereit zu starten und die Heimat hinter sich zu lassen. Vom fünf stündigen Flug bemerkte ich nur den Start und die Landung, bei der man zum ersten mal herabblicken konnte auf das von oben so klein wirkende Tel Aviv mit dem weiten Strand und den amerikanisch wirkenden Wolkenkratzern. Am klimatisierten und modernen Tel Aviver Flughafen erwartete uns schon Katharina, unsere Länderbeauftragte aus Jerusalem. Zusammen verließen wir das Flughafengebäude und traten in eine spätsommerliche Septemberhitze, die mir bisher nur aus Saisonurlauben in der Toskana bekannt war.

Kurz vorm Abflug (Foto by Niels)
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Erste Eindrücke
Es folgte eine einstündige Busfahrt vom Ben Gurion Airport zu unserem Seminarquartier im Jerusalemer Süden. Dieser für einen Israeli wohl völlig unspektakuläre Weg war für mich ein Sammelsurium neuer Eindrücke. Die karge Landschaft entlang der erstaunlich gut ausgebauten neuen Autobahnen, der erste Blick auf „The Wall“, die Israel von der Westbank trennt, die hohe Militär- und Polizeipräsents, die modernen Einkaufs- und Bürokomplexe im Jerusalemer Randgebiet und die chaotische Verkehrslage in der Innenstadt inkl. 24h Hupkonzert und US-Polizeisirenen, die befremdlich wirkenden orthodoxen Juden in ihrer schwarzen Tracht und ein kurzer Stopp auf der Promenade mit Blick über die Jerusalemer Altstadt .

“The Wall” auf dem Weg nach Jerusalem

Routinekontrolle am Checkpoint

Cafe in den Straßen Jerusalems
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Ankunft Jerusalem
Unsere Unterkunft für die nächsten drei Wochen war das Beit Ben Jehuda. Wir bezogen unsere 3er und 4er Zimmer in dem modernen und neu gebauten Gästehaus und wurden anschließend mit der 25 Vorstellungsrunde und den bereits in Hirschluch indoktrinierten Kennenlernspielen malträtiert, bis wir endlich unser erstes, von den ASF Mitarbeitern vorbereitetes, israelisches Buffet genießen durften (die meisten hatten, eingeschlossen mir, das Mittagsessen im Flieger verschlafen und einen sagenhaften Hunger).
Das Seminarprogramm fing recht locker an, denn der auf die Ankunft folgende Tag war ein Shabbat. Wir bekamen eine Stadtführung durch Jerusalem, besuchten die Grabeskirche, die Klagemauer und die arabischen Märkte. Der erste Eindruck war überwältigend und befremdlich zugleich. Der Kulturschock blieb nicht aus. Dieses lebendige und fröhliche Land ist also das Land des Terrors und der Anschläge!? Obwohl man eine gewisse Anspannung in den engen Gassen der Jerusalemer Innenstadt nicht verleugnen kann und Soldaten mit stets umgehängten MPs zum Alltagsbild gehören ist es doch seltsam friedlich und irgendwie gar nicht so wie im Fernsehen - Wollen wir hoffen, dass es auch dabei bleibt.

Ein Kapitel für sich - Verkehr in Israel

Blick in das arabische Virtel Jerusalems

bunte Farben, fremde Gerüche und jede Menge Plunder - der arabische Markt

eine der unzählbaren Sehenswürdigkeiten in der Jerusalemer Altstadt

israelische Klischeebilder auf dem muslimischen Friedhof

Polizeipräsents vor der Westmauer

Zufallssymbolik vor der Klagemauer

orthodoxe Juden vor der Westmauer

Blick durch eine Sicherheitsabsperrung auf die Westwall

betende Orthodoxe vor der Klagemauer

amerikanisch anmutende Polizeifahrzeuge

Wahrzeichen, Heiligtum, Brennpunkt - der Felsendom

Ella & Miry nach einer langen Stadttour unter der Hitze Israels

israelische Siedlung auf den Dächern des arabischen Virtels

äthiopische Feierlichkeiten in der Innenstadt
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Das Programm beginnt
Nach zwei Tagen lockerer Eingewöhnungsphase begann unser Seminarprogramm mit dem Ulpan. In den kommenden drei Wochen stand dieser fast jeden morgen um halb neun auf der Ordnung. Für unser Zimmer (bestehend aus Julius, Stefan, Teo und mir) hieß dies dementsprechend um 20 nach acht aufstehen, Kaffee holen und sich nach der viel zu kurzen Nacht in den Unterricht setzen, in erbarmungsloser Müdigkeit schwankend zwischen Wissbegierde und absoluter Resignation. Unsere Lehrerin Ruth, ohne Zweifel eine tolle Frau und gute Lehrerin, vermittelte den zu lernenden Stoff sehr erfolgreich und doch war das angeschlagene Tempo am Ende für einige zu schnell. Der ein oder andere Platz blieb somit kalt und so manches Bett warm.
Der Rest des Tages war gefüllt mit Seminaren (z.B. über die jüdische Lebensweise), Vorträgen (z.B über den Nahostkonflikt oder die arabische Minderheit in Israel) und verschiedenen Veranstaltungen und Ausflügen (z.B. ins israelische Außenministerium, bei der UNO oder der Gedenkstätte Yad Vashem). Außerdem verbrachte jeder von uns ein Wochenende bei einer ASF nahestehenden Person oder Familie. So solllte man einen ersten Einblick in das Leben der Israelis gewinnen. Ich kam bei einer jungen Studentin und ihrer Familie unter und verbrachte dort zwei schöne Tage mit Barbecue, Sightseeing und Tel Aviver Nachtleben.
Ein besonderes Highlight war außerdem eine Tagestour nach Ramallah und ein Besuch der nahegelegenen Birzeit Universität einschließlich Gespräche mit dortigen Studenten über die Lage der dort lebenden Bevölkerung.
Ansonsten wurde noch viel erkundet, gekocht, gefeiert, gesonnt und allabendlich in der Küche (gleichzeitig auch der hauseigene Bunker) gequatscht und “geravet”.
Um jetzt nicht unnötig mit textlastigen Programmpunkten zu langweilen, tu ich selbiges mit Bildern:

das Beit Ben Jehuda in Jerusalem - unser Gästehaus und Bleibe für drei Wochen

Teo bei der Frühstückszubreitung im “Küchenbunker”

ein klarer Verstand war während des Ulpans gefragt

Besuch in der Bnei Brith Loge

Eingang zum Ost Jerusalemer UNO Mainoffice

interessantes Meeting zur aktuellen Lage in der Westbank

einer der vielen UN Geländewagen

auf dem Weg zur Friedrich Ebert Stiftung

Naomi und Jens im Garten des ostjerusalemer Büros der FES
… und genießt Humus, Pita und andere israelische Delikatessen

einer der vielen Checkpoints entlang der Westbank

noch auf israelischen Straßen …

… und schon auf der anderen Seite - klare Botschaften

ein Orginal Banksy auf dem Weg nach Ramallah

palistinänsiche Danksagung für deutsche Hilfe im Staßenbau

Birzeit Universität / Westbank

Vortrag und Gespräch mit palästinensischen Studenten

Müllentsorgungsproblem in Ramallah

Julius in den Straßen von Ramallah

alles eine Ecke orientalischer als Israel

fremd, laut, unheimlich interessant

blauer Himmel und leichte Briese vorm israelsichen Außenministerium

Empfang im Pressesaal des israelischen Außenministeriums

Vortrag und Gespräch mit Joel Lion

vier Monate nach dem Abitur - ein steiler Aufstieg

Brücke der Jerusalemer Centralbusstation

Zeitzeugengespräch mit Auschwitzüberlebenden & Künstler Jehuda Bacon …

… eine unbeschreibar interessante Persönlichkeit

Ausflug in die Gedenkstätte Yad Vashem

Bilderreihe israelischer Kunststudenten zum Thema Holocaust

Holocaustgedenkstätte Yad Vashem

Die Mädels erfreuen sich am Anblick …

und auch Stefan hat in seiner dualen Farbenpracht Spaß

an Roshashana (Neujahrsfest) auf dem Weg zur Synagoge

Entspannungstag im nahegelegenen Kibbutz

Sonne tanken in 820m Höhe über NN …

… und anschließender kollektiver Sonnenbrand

Zeitzeugengespräch mit Ester Golan
“bis 10:00 sollen die Zimmer geräumt sein” - (10:30, letzter Tag)
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Tel Aviv
Seit zwei Wochen darf ich nun Tel Aviv meine neue Heimat für elf Monate nennen. Derzeit wohne ich im Süden der Stadt, in der “Zunz WG” (wg. Zunz Straße). Wir sind in Tel Aviv vier ASF Freiwillige (Steffen, Niels, Kathi & ich) verteilt auf eine 3er WG und einer israelischen WG. Ich bin derjenige (es wurde gelost) der das Jahr zusammen mit Israelies wohnen wird, noch habe ich aber kein passendes Zimmer gefunden (derzeit sind hier die höchsten jüdischen Feiertage und das macht die Suche nicht gerade einfach) und wohne daher bei meinen Mitfreiwilligen auf der Couch. Über meine Wohnungssuche werde ich die Woche nocheinmal extra berichten :). Die WG hier fanden wir nach unserem beendeten Vorbereitungseminar in einem eher suboptimalen Zustand vor. Überall fand sich eine kleine Macke, es war nicht gerade sauber und unerwüschte krabbelnde Mitbewohner besuchten uns in jedem Zimmer. Mittlerweile hat sich die Situation eindeutig entspannt. Der Handwerker besuchte uns einige Male (hier ein dazu passender Artikel von Niels) und auch das Kakalakenproblem hat sich dank des Powerkokainpulvers deutlich verbessert. Außerdem gewöhnt man sich schnell an so einige Veränderungen, denen man hier im Land zwangsläufig/zum Glück ausgesetzt ist.
Tel Aviv selbst ist eine unglaublich interessante und vielseitige Stadt. Der Frühlüngshügel (Üb. von Tel Aviv) ist sicherlich keine Schönheit und bestimmt auch kein Platz der Stille, dafür aber ein extrem lebendiger Ort mit sehr aufgeschlossenen Menschen aus den verschiedensten Ländern, mit denen man sehr schnell (leider noch auf Englisch) ins Gespräch kommt. Sowieso ist hier sehr viel los: Ein Kulturfestival reiht sich ans andere, ständig gibt es irgendwelche Veranstaltungen oder Konzerte und vom berühmt berüchtigten Nachtleben brauch ich gar nicht erst anzufangen (vielleicht später mehr dazu). Und dann ist da natürlich noch der lange wunderschöne Strand mit dem weichsten und feinsten Sand der Erde (laut einer Arte Doku) mit Sonnenbrandgefahr im November und, und, und ….

Einblicke in einen Zunz Schrank

Eine der vielen Laubhütten zum Sukkot Fest

schöne Grüße ins kalte Deutschland

Sonnenuntergang am Strand - was will man mehr?

Trendsport in einer Trendstadt
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Und sonst so? - Antworten auf häufig gestellte Fragen
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Wie geht es dir?
Wie man vielleicht aus dem vorhergehenden Bericht entnehmen konnte, geht es mir hier sehr gut und ich würde derzeit mit keinem tauschen wollen. Die tollen Leute und die klasse Umgebung helfen einem das Heimweh (das manchmal auch aufkommt) zu überwinden. Ich kann jedem der mit dem Gedanken spielt ein Auslandsjahr (mit ASF) in Israel zu machen nur darin bekräftigen. In dem vergangenen Monat habe ich in einer so kurzen Zeit so viel erlebt, erfahren und kennengelehrt wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Es gibt schönes Wetter, nette Menschen, tolles Essen, meine bisherige Arbeit macht mir Spaß und ist interessant und die vielen freien Tage lassen sich wunderbar am Strand oder bei den Mitfreiwilligen aushalten
und auch die Narǧīla ist in jeder WG vorhanden ;).
Wie ist deine Arbeit?
Da hier in Israel gerade Ferien und Feiertage sind, arbeite ich derzeit nur in einem meiner beiden Projekte. Ich fahre So., Di., & Do. in das jüdische Alten & Pflegeheim Pinchas Rosen im Osten von Tel Aviv. Die dort lebenden Damen & Herren sind größtenteils Holocausflüchtlinge aus Deutschland und den Sudetengebieten. Meine Aufgabe ist es mich mit den Leuten zu unterhalten, sie ein bisschen zu beschäftigen (z.B. Scrabble oder Rommé spielen) und ihnen ein wenig bei Dingen des Alltags zu helfen. Ich wurde dort sehr gut aufgenommen, das Personal ist nett und die Bewohner des Hauses haben sich sehr über mein Erscheinen gefreut und fragen mich den ganzen Tag aus “wie es mir denn gehen würde” und “ob ich mich denn schon eingelebt hätte”. Aber auch das ein oder andere tiefergehende Gespräch wurde schon geführt. Oft geht es dabei um die Erlebnisse im Dritten Reich und die schwierige Zeit danach.
Mein anderes Projekt in der Wiener Library, auf dem Campus der Tel Aviver Universität beginnt erst in einer Woche. Ich werde über meine beiden Arbeitsstellen nocheimal ausführlicher berichten, wenn ich mich dort ein wenig eingelebt habe.
Wie sind die denn die Leute so?
Unsere ASF Gruppe hier in Israel ist wirklich klasse. Ein bunter Haufen, der wohl gerade deswegen gut zusammenpasst. Man hat schon viel zusammen erlebt und ist schnell zusammengewachsen. Es wird sich viel gegenseitig besucht und viel zusammen unternommen und auch für die nächste Zeit stehen schon einige Einweihungs- und Geburtstagspartys an. Auch lernt man hier sehr schnell andere neue Leute kennen. Israelis sind sehr gesellige und aufgeschlossene Menschen. Ich bin gespannt was da die Zukunft bringen wird, gerade weil ich in diesem Umfeld wohnen werde und mich über diesen Umstand sehr freue.

Besuch in der Beit Lechem WG/Jerusalem
HippieGeburtstagsEinweihungsparty in Haifa
Was stehts sonst so an?
ganz kurz: Wohnungssuche, Arbeitsbeginn in der Wiener Library, Wochenendbesuch aus Haifa und Jerusalem und Streifzug durchs Tel Aviver Nachtleben, Empfang in der Deutschen Botschaft, Einladung von der Heinrich Böllstiftung, Konzert im Götheinstitut Tel Aviv, Einweihungsparty in der En Kerem WG/Jerusalem, Gedenktag in Yad Vashem, div. Ausflüge ………
Ich hoffe ich konnte mit diesem Bericht ein wenig Klarheit über meinen Aufenthalt hier in Israel schaffen. Das Beschriebene war zwar nur ein Teil des bisher erlebten, es zeigt aber ganz gut wie und was wir hier alles erfahren dürfen. Ich werde in Zukunft versuchen häufiger kleinere Blog-Artikel zu veröffentlichen um euch an meinem Leben hier teilhaben zu lassen. Bitte habt Verständnis dafür, dass es manchmal etwas länger dauern kann, dafür gibt es hier einfach zu viel zu erleben :).
Ich bedanke mich vor allem bei meinem Spenderkreis, der mir das hier alles erst möglich gemacht hat.
Es grüßt euch ganz lieb
der Simon
PS: Lasst mal was von euch hören






























































7 Antworten bisher ↓
jetzt bin ich neidisch
Das ist wirklich mal wieder ein schöner Artikel! Ich freu mich schon drauf, mir das alles selbst anzusehn. Außer diese riesigen Klabbeltiere.. die fnd ich nicht so nett;) Lass es mal krachen mein Lieber.. ich denke an dich! bekka
beeindruckende Bilder, tolle Fotos! Es zeigt die Dichte des Erlebten, warten auf neue Berichte, lass es Dir gutgehen, die vier Leipziger
Hey Simon

Ich find deine Fotos einfach saucoool ^^
Deine Reise ist hoffentlich klasse scheint ja echt spaßig da
zu sein .
Hmm ansonsten noch einen angenehmen aufenthalt Dude
liebe Grüße Mias ~piuuu
Ach ja und ein orginal Banksy Motiv …. neid
Hallo Simon,
ein erlebnisreicher und informativer Bericht über Deinen Aufenthalt in Israel.
So ein Auslandsaufenthalt ist immer eine Bereicherung
für die eigene Entwicklung. Außerdem sieht man die
Welt und das eigene Land mit anderen “Augen”.
Viel Spass noch wünschen Dir die Vier von Haus 78.
hey…sicher wirst du überrascht sein,was von mir zu hören aber mir geht es nicht anders,zu sehen wo sich mein kleiner cousin so auf der welt rumtreibt…bin sehr erfreut darüber das es dir so gut geht und deinen trip nach tel aviv finde ich weltklasse,ich hätte es nicht anders gemacht.ich wünsche dir noch eine schöne zeit und pass gut auf dich auf….liebe grüsse heidi…